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Wuppertaler SV: Mit Marzullo und Studtrucker gegen RWO

Angeschlagene Angreifer dürften bald wieder zur Verfügung stehen.
Pascal Bieler (Foto) bemüht sich um Gelassenheit. „Es darf uns nicht beunruhigen, dass wir nun einen Abstiegsplatz belegen“, sagte der Trainer des West-Regionalligisten Wuppertaler SV nach dem 1:4 gegen Tabellenführer SV Rödinghausen im kicker– und MSPW-Gespräch. „Auch wenn diese Woche für Rödinghausen mit dem Verzicht auf einen Drittliga-Antrag unruhig war: Uns war klar, dass wir gegen diese Top-Mannschaft einen Sahne-Tag benötigen. Bei uns hat aber nicht alles gepasst.“

Für den WSV steht nun eine pflichtspielfreie Woche an, ehe am 29. Februar (ab 14 Uhr) mit Aufstiegsanwärter Rot-Weiß Oberhausen „das nächste Schwergewicht bei uns zu Gast ist“, wie der ehemalige Bundesliga-Profi des 1. FC Nürnberg und Hertha BSC betont. „Wir müssen stabiler in der Defensive werden und dürfen uns nicht zu viele einfache Fehler leisten. Im Offensivspiel wollen wir noch mutiger auftreten.“

Bis zum RWO-Spiel stehen Bieler für die Offensive voraussichtlich auch zwei Optionen mehr zur Verfügung. Gianluca Marzullo (29/Stauchung im Knie) und Marwin Studtrucker (29/Leistenzerrung) fehlten gegen Rödinghausen.

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1 Kommentar

  1. Ich verstehe nicht, dass man den Osenberg nicht länger ins Spiel bringt. Er hat in den wenigen Zeiten doch schon bewiesen, dass er Tore macht. Die Deckung muss stabiler werden und sich nicht aus der Defensive locken lassen. Außerdem sollte im 16 Meter-Raum halbe bis ganze Manndeckung gemacht werden. Es stehen immer wieder zu viele Gegner im 16er frei.

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