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Wuppertaler SV holt Cheftrainer Alexander Voigt zurück

42-jähriger Ex-Profi wird Nachfolger von Pascal Bieler.


Der Traditionsverein Wuppertaler SV aus der Regionalliga West hat Alexander Voigt (Foto) als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 42 Jahre alte Ex-Bundesligaprofi tritt beim WSV die Nachfolge von Pascal Bieler (jetzt Co-Trainer bei der U 23 von Borussia Dortmund) an. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der kommenden Spielzeit.

Kurios: Voigt, der während seiner aktiven Laufbahn unter anderem 79 Erst- und 209 Zweitligaspiele für den 1. FC Köln, den FC Carl Zeiss Jena , Borussia Mönchengladbach, die SpVgg Greuther Fürth und den FSV Frankfurt absolviert hatte, stand bereits während der vergangenen Saison von Oktober 2019 bis Januar 2020 für sieben Pflichtspiele beim ehemaligen Bundesligisten in der Verantwortung. Voigt übernahm das Traineramt, nachdem Andreas Zimmermann freigestellt worden war und auch der damalige Sportdirektor Karsten Hutwelker nicht dauerhaft auch noch das Traineramt übernehmen wollte. Während der Winterpause entschied sich Voigt jedoch, den Verein wieder zu verlassen und als Manager zum Football-Bundesligisten Cologne Crocodiles zu wechseln.

„Ich freue mich sehr, wieder zurück in Wuppertal zu sein“, erklärt Alexander Voigt. „Mein Engagement in der vergangenen Saison stand unter keinem guten Stern. Die Umstände haben die Aufgabe sehr schwer gemacht. Ich bin jedoch weiterhin mit allen Beteiligten in Kontakt geblieben, um das, was ich hier noch nicht geschafft hatte, vielleicht noch umsetzen zu dürfen. Dazu ist vor allem eine eigene Vorbereitung mit der Mannschaft wichtig – hier wird der Grundstein gelegt. Wir werden in den kommenden Wochen viel mit dem Ball arbeiten, um uns spielerisch und konditionell gut auf die intensive Saison vorzubereiten. Wir wollen natürlich alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler mit unserem Fußball mitnehmen.“

Sportvorstand Thomas Richter erklärt die Rückholaktion: „Alexander ist ein erfahrener Trainer, der seine Aufgabe akribisch angeht und den Spielern viel abverlangt. In der neuen Saison wird es auf spielerische und kämpferische Aspekte ankommen. Dafür sehen wir uns mit Alexander genau richtig aufgestellt.“

Foto-Quelle: Wuppertaler SV

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