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Galopp Dortmund: Sechs Rennen unter Flutlicht am Montag

Insgesamt 73 Starter gemeldet – Erster Start für 17.30 Uhr geplant.
73 Starter in sechs Leistungsprüfungen – der Dortmunder Galopprennverein kann sich für den zweiten Tag der Wintersaison 2020/2021 am kommenden Montag, 23. November, nicht über mangelnde Resonanz beklagen. Der erste Start ist für 17.30 Uhr angesetzt. Im Mittelpunkt der Fluchtlicht-Veranstaltung auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel steht neben einer Prüfung über 1.800 Meter vor allem das Rennen mit der Viererwette. Hier werden 10.000 Euro Gewinnausschüttung garantiert, inklusive eines Jackpots in Höhe von 2.000 Euro.

Wegen der Corona-Pandemie findet der Renntag unter strengen Hygiene-Auflagen statt. So sind keine Zuschauer zugelassen. Es sind maximal zwei Besitzer pro Pferd erlaubt. Wettkassen stehen nicht zur Verfügung. Wettannahme, Bistro sowie Restaurant sind geschlossen. Auf dem gesamten Gelände herrscht die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes.

Charlie’s Dreamer gegen Bobby’s Charm

Den Auftakt machen am Montag die Dreijährigen. Im „Preis von Gelsenkirchen-Horst“ (1. Rennen/Start 17.30 Uhr) über 1.800 Meter treten zehn Pferde an. Zu den Favoriten dürfte der von Marian Falk Weißmeier in Mülheim trainierte Lex Luthor gehören, der zum Auftakt der Sandbahnsaison Ende Oktober hier Zweiter wurde.

Im „Preis von Bremen“ (2. Rennen/18 Uhr) muss sein Stallgefährte, der Dortmund-Spezialist Town Charter, mit 71,5 Kilogramm deutlich mehr als die sieben Konkurrenten schleppen. Der sechs Jahre alte Schimmel sollte aber dennoch wieder ganz vorne mitmischen.

Eine echte Wambel-Spezialistin ist auch die sechsjährige Charlie’s Dreamer, die im „Preis der Viererwette“ (5. Rennen/19.30 Uhr) gegen zwölf Rivalen antritt in dem Sprintrennen über 1.200 Meter antritt. Ende Oktober gewann die von Philipp Berg vorbereitete Stute ein ähnliches Rennen von der Spitze aus. Jetzt muss sie zum Teil erhebliche Gewichtsvorgaben leisten – auch an Bobby’s Charm, der zu Beginn des Jahres praktisch im Wochen-Rhythmus in Wambel lief und dabei bei sechs Starts zweimal gewann und dreimal platziert war. Der fünfjährige Wallach ist einer von insgesamt drei Teilnehmer aus dem Stall von Frank Fuhrmann (Möser bei Magdeburg), den man bei der mit 10.000 Euro Gewinnausschüttung (inkl. Jackpot von 2.000 Euro) garantierten Viererwette immer beachten muss.

Foto-Quelle: Marc Rühl/Dortmunder Rennverein

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