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Rot-Weiss Essen: Mehr Alternativen für Trainer Christian Neidhart

Vor Gastspiel in Lotte melden sich angeschlagene Spieler zurück.
Nach drei 1:1-Unentschieden in Folge hatte sich Rot-Weiss Essen mit einem souveränen 4:0 gegen den SV Lippstadt 08 im Kampf um die Meisterschaft in der Regionalliga West und den Aufstieg in die 3. Liga zurückgemeldet. Am Freitag, 19.30 Uhr, kann RWE jetzt mit einem weiteren Sieg bei den stark abstiegsbedrohten Sportfreunden Lotte vorlegen und den Druck auf den direkten Konkurrenten SC Preußen Münster, der erst am Sonntag ab 14 Uhr, zum Top-Spiel bei Rot-Weiß Oberhausen gastiert, noch erhöhen.

RWE erspielte sich gegen Lippstadt zahlreiche Chancen, begeisterte das Publikum durch eine insgesamt engagierte Teamleistung. „Uns sind klar die Grenzen aufgezeigt worden“, gab SVL-Trainer Felix Bechtold ehrlich zu. „Wir haben nie nachgelassen und den Druck immer hochgehalten“, sagte RWE-Trainer Christian Neidhart (Foto). „Das ist der Maßstab für die weiteren Aufgaben und gibt uns viel Selbstvertrauen. Diese Einstellung müssen wir auch in den verbleibenden vier Partien zeigen, wenn wir unser Ziel erreichen wollen.“

Die personelle Situation hat sich vor dem Gastspiel in Lotte weiter verbessert. Die zuletzt angeschlagenen Cedric Harenbrock (Leiste/Achillessehne), Erolind Krasniqi und Felix Bastians (beide Hüftbeuger) können am Donnerstag wieder trainieren. Gleiches gilt auch für José-Enrique Rios Alonso, der seine Corona-Infektion überwunden hat.

Foto-Quelle: Marcel Rotzoll

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