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MSV Duisburg: Einsatz von Angreifer John Yeboah ist fraglich

„Zebras“ vor Gastspiel in Mannheim nur zwei Punkte vor Abstiegszone.


Der MSV Duisburg ist dem Abstieg aus der 3. Liga wieder gefährlich nahegekommen. Um sich entscheidend von der Gefahrenzone abzusetzen, hoffen die „Zebras“ im Auswärtsspiel beim SV Waldhof Mannheim (Montag, 19 Uhr) zum Abschluss des 36. Spieltages auf einen Befreiungsschlag.

Aktuell haben die „Zebras“ nur noch einen Vorsprung von zwei Zählern auf den ersten Abstiegsplatz. Das liegt daran, dass die direkten Konkurrenten Viktoria Berlin (2:1 gegen den 1. FC Saarbrücken) und SC Verl (3:0 gegen den SV Wehen Wiesbaden) am Wochenende bereits vorgelegt haben. Bei einem Sieg in Mannheim wäre der Klassenverbleib für den MSV dennoch schon vorzeitig perfekt, weil die Viktoria in dieser Saison nur noch einmal antritt. Bei einer Niederlage gegen den SV Waldhof dürfte es noch einmal richtig eng werden, zumal am letzten Spieltag (Samstag, 14. Mai) ein mögliches „Endspiel“ beim SC Verl ansteht.

Das Selbstvertrauen der der Duisburger dürfte nach den jüngsten Ergebnissen nicht allzu groß sein. Am vergangenen Wochenende unterlag der MSV vor heimischer Kulisse 0:6 gegen den TSV 1860 München. Nur wenige Tage später gab es beim SV Straelen, der in der Regionalliga West gegen den Abstieg kämpft, eine bittere 0:1-Niederlage. Dadurch verpasste der MSV den Einzug in das Endspiel um den Niederrheinpokal und damit auch die Chance auf die Teilnahme am DFB-Pokal.

„Wir werden im Training sehr genau hinschauen, auf wen wir bauen und zählen können“, erklärte MSV-Trainer Hagen Schmidt. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Angreifer John Yeboah (Foto), der in Straelen einen heftigen Schlag auf die Wade bekommen hatte. Auch Außenverteidiger Leroy Kwadwo (Schulterverletzung) ist angeschlagen.

Foto-Quelle: MSV Duisburg

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