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SC Paderborn 07 verleiht Robin Bormuth an den 1. FC Kaiserslautern

Innenverteidiger wartet in dieser Saison noch auf einen Zweitliga-Einsatz.


Robin Bormuth (Foto) soll die Defensive des 1. FC Kaiserslautern verstärken. Der 26-jährige Innenverteidiger wechselt innerhalb der 2. Fußball-Bundesliga auf Leihbasis vom SC Paderborn 07 an den Betzenberg.

Der im südhessischen Bensheim im Kreis Bergstraße – rund 80 Kilometer von Kaiserslautern entfernt – geborene Defensivspieler begann in seiner Heimat mit dem Fußball und wechselte schließlich mit 17 Jahren aus dem Nachwuchsleistungszentrum des SV Darmstadt 98 in die U 19 von Fortuna Düsseldorf. Beim Traditionsverein am Rhein schaffte er den Sprung zum Profi und feierte am 3. Spieltag der Saison 2016/2017 auf dem Betzenberg sein Zweitliga-Debüt.

Mit der Fortuna wurde Bormuth in der Spielzeit 2017/2018 gemeinsam mit dem aktuellen FCK-Profi Jean Zimmer Zweitliga-Meister und feierte den Aufstieg in die Bundesliga. Nach sieben Jahren in Düsseldorf wechselte er vor zwei Jahren zum Karlsruher SC, in diesem Sommer unterschrieb er einen Vertrag beim SC Paderborn 07. Für den SCP kam er in der laufenden Spielzeit in einem DFB-Pokalspiel zum Einsatz, insgesamt sammelte der 1,90 Meter große Abwehrspieler in seiner bisherigen Karriere Erfahrung in 13 Bundesliga-Spielen und 78 Einsätzen in der 2. Bundesliga (sieben Tore, zwei Vorlagen).

„Ich freue mich auf meine neue Herausforderung in Kaiserslautern“, so Bormuth. „Durch die Nähe zu meiner Heimat kenne ich die traditionsreiche und beeindruckende Kulisse und bin voller Vorfreude, der Mannschaft zu helfen, weiter so erfolgreich Punkte zu sammeln.“

FCK-Geschäftsführer Thomas Hengen meint: „Mit Robin Bormuth ist ein gestandener Zweitliga-Profi kurzfristig auf den Markt gekommen, der über viel Erfahrung verfügt und von der Größe und Körperlichkeit optimal in unser Anforderungsprofil eines Innenverteidigers passt. Er hat uns in den Gesprächen auch mit seiner Persönlichkeit überzeugt und wir sind sicher, dass er sich in unser Kollektiv eingliedern und die Qualität und den internen Konkurrenzdruck erhöhen kann.“

Foto-Quelle: 1. FC Kaiserslautern

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