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Traben Gelsenkirchen: Doppelpack für „Silberhelm“ Robbin Bot

Bahnumsatz nach sechs Rennen beträgt gerade einmal 2.114 Euro.
Mit zwei Siegen (bei insgesamt vier Fahrten) war „Silberhelm“ Robbin Bot (Foto) aus Willich am Donnerstag auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen der erfolgreichste Fahrer. Sein Teamkollege und Berufsfahrer-Champion Michael Nimczyk musste sich dagegen mit zwei zweiten Plätzen begnügen.

Für die mit Abstand größte Überraschung am Nienhausen Busch sorgte der Niederländer Thomas H. Kooyman, der mit dem sechsjährigen Wallach und 361:10-Außenseiter Nasty Boy Dhm erfolgreich war. Ein Geburtstagsgeschenk machte sich Traber-Trainer Tim Schwarma (Weeze), der zu seinem 32. Wiegenfest mit Julnick Shark (82:10) ebenfalls einen Volltreffer landete.

Bei insgesamt sechs Prüfungen verzeichnete der Rennveranstalter in Gelsenkirchen einen Wettumsatz von 29.154 Euro. Das entspricht einem Schnitt von 4.859 Euro pro Rennen. Davon wurden lediglich 2.114 Euro (Schnitt 352 Euro) auf der Rennbahn selbst gewettet.

Zum Vergleich: Allein in den vier so genannten PMU-Rennen, die live nach Frankreich übertragen wurden und dort auch bewettet werden konnten, wurden laut einer offiziellen Mitteilung des Gelsenkirchener Rennveranstalters „weit über 1,3 Millionen Euro“ umgesetzt. Ein kleiner Prozentsatz davon fließt als Provision ins Ruhrgebiet.

Foto-Quelle: Jan Melichar/GelsentrabPark

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