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Rot-Weiss Essen: Zwangspause für Moussa Doumbouya

25-jähriger Neuzugang hat sich Verletzung an der Schulter zugezogen.
Dass der Drittligist Rot-Weiss Essen bis zum Abschluss der Sommer-Transferperiode mindestens noch einen, möglichst aber sogar zwei zusätzliche Angreifer verpflichten möchte, ist kein Geheimnis. Nicht erst seit dem torlosen Härtetest über viermal 30 Minuten beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig (0:1) wünscht sich auch Cheftrainer Christoph Dabrowski (45) noch die eine oder andere torgefährliche Alternative für die Offensive.

Gut möglich, dass die Sportliche Leitung um Sportdirektor Christian Flüthmann (41) und Kaderplaner Marcus Steegmann (42) bei ihren laufenden Bemühungen in den nächsten Tagen etwas stärker unter Zeitdruck geraten könnte. Denn der vom Ligakonkurrenten FC Ingolstadt 04 verpflichtete Mittelstürmer Moussa Doumbouya (25/Foto), der sowohl in den ersten Testspielen als auch während des Trainingslagers im niedersächsischen Wesendorf bislang einen guten Eindruck hinterlassen hatte, schied in Braunschweig mit einer schmerzhaften Schulterverletzung vorzeitig aus.

Eine MRT-Untersuchung in Essen soll jetzt klären, ob auch der Bandapparat in Mitleidenschaft gezogen wurde und Doumbouya deshalb eventuell für einige Zeit pausieren muss. Elf Tage vor dem Saisonstart beim Halleschen FC (Freitag, 4. August, 19 Uhr) wäre das ein herber Verlust, zumal dann nach aktuellem Stand mit Ron Berlinski (28) nur noch ein etatmäßiger Stoßstürmer zur Verfügung stünde.

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Mittelfeldspieler und Kapitän hatte um seine Freigabe gebeten.

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