Startseite / Fußball / Regionalliga / Regionalliga West / Andreas Golombek neuer Trainer des SC Verl

Andreas Golombek neuer Trainer des SC Verl

Neuer Vorsitzender Bertels präsentiert seinen Nachfolger  West-Regionalligist SC Verl hat mit dem 44-jährigen Ex-Profi Andreas Golombek
(unter anderem Arminia Bielefeld, SC Freiburg, VfL Osnabrück, Wattenscheid 09,
Fortuna Düsseldorf, KFC Uerdingen 05) seinen neuen Trainer präsentiert. "Mit Andreas Golombek verpflichten wir unseren Wunschtrainer«, teilte der neue
1. Vorsitzende des SC Verl, Raimund Bertels, auf einer Pressekonferenz mit. "Wir
sind von seinen Qualitäten hundertprozentig überzeugt." Raimund Bertels muss
es wissen, er spielte vor 20 Jahren mit Andreas Golombek bereits für den SCV.
Jetzt verpflichtete er den einstigen Mittelfeldspieler als seinen Trainer-Nachfolger. Golombek ist gerne an die Poststraße zurückgekehrt: "Ich habe ein wenig das
Gefühl, nach Hause zu kommen, hatte hier in Verl lange eine Wohnung, die ich
dann aber vor zwei Jahren verkauft habe. Vielleicht zwei Jahre zu früh. Derzeit
wohne ich noch bei meiner Mutter in Borgholzhausen." Auf eine Vertragslaufzeit von zunächst zwei Jahren haben sich Verein und Trainer
geeinigt. Golombek will hier seine Erfahrung als Trainer (sieben Jahrte beim VfV
Hildesheim) einbringen und die Verler Maxime - "mit wenig Geld viel bewirken" -
fortführen. Gleichzeitig gab der Verein die Verlängerung der Verträge um jeweils ein Jahr mit
Jannik Schröder, Sascha Brinker und Patryk Plucinski bekannt. Nach Robert Mainka
gab es eine weitere Neuverpflichtung: Simon Engelmann (24), zuletzt BV Cloppen-
burg und SF Lotte unterschrieb ebenfalls für ein Jahr. Andreas Golombek weiß, dass die nächste Spielzeit nicht leicht wird, zumal in der
Nachbarschaft auch der SC Wiedenbrück 2000 stark aufrüstet. "Wir hoffen, dass sich
unsere jungen Spieler weiter entwickeln", so der neue Verler Trainer, "und dass es
uns gemeinsam gelingt, unsere Gönner und Sponsoren so zu motivieren, dass sie
zusätzlich investieren."

Das könnte Sie interessieren:

Wuppertaler SV: Zwangspause für „Rotsünder“ Kevin Pytlik

Abwehrspieler darf im Nachholspiel gegen SV Straelen nicht mitwirken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.