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RWE: „Grünes Licht“ für Maik Rodenberg

Abwehrspieler steigt nach Syndesmosebandriss wieder voll ins Training ein

Gute Nachricht für West-Regionalligist Rot-Weiss Essen: Einen Tag nach der bitteren 1:2-Heimniederlage gegen Viktoria Köln bekam Abwehrspieler Maik Rodenberg, der wegen eines Syndesmosebandrisses lange pausieren musste, von den Ärzten endgültig „grünes Licht“ für seinen kompletten Wiedereinstieg ins Training. Der 24-Jährige, der zuletzt schon ein reduziertes Programm absolviert hatte, wird ab Donnerstag wieder voll mitmischen und könnte schon bald wieder eine Option für Trainer Waldemar Wrobel sein. Das Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorfs U 23 (Samstag, 14.00 Uhr) dürfte für Rodenberg allerdings noch zu früh kommen.

Die Nachholpartie gegen die Viktoria, die RWE ausgerechnet durch ein Elfmetertor des Ex-Esseners Mike Wunderlich kurz vor Schluss verloren hatte, dürfte für den Traditionsverein derweil noch ein „Nachspiel“ haben. Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) notierte jedenfalls in seinem Spielbericht, dass während des Spiels von der Tribüne Gegenstände auf das Spielfeld geworfen worden waren. RWE muss deshalb mit einer Strafe durch den Verband rechnen.

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Später Ausgleich zum 1:1 fällt erst in der Nachspielzeit.

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