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Elversberg: Trennung der ungerwöhnlichen Art

MSPW beleuchtet für DFB.de die Situation nach dem Kiefer-Abschied

Eine der ungewöhnlichsten Busreisen ihres Lebens endete die Spieler des Drittliga-Aufsteigers SV 07 Elversberg erst am frühen Sonntagmorgen. Über fünf Stunden dauerte die Rückreise aus Halle an der Saale. Doch die bittere 0:2-Auswärtsniederlage beim zuvor punktlosen HFC war es nicht, die für weitgehend kollektives Schweigen sorgte. Das Spiel, der (schlechte) Tabellenstand und viele andere Dinge waren nur Nebensache, weil der Platz des Trainers erstmals leer blieb. Jens Kiefer, bis zum Abpfiff des Schiedsrichters um 15.59 Uhr am Samstag in Halle für die Saarländer verantwortlich, reiste privat mit dem Auto zurück und wird auch in den nächsten Wochen nicht mehr auf seinen angestammten Platz zurückkehren.

Den Entschluss, den der angehende Fußball-Lehrer vor wenigen Tagen gefällt hatte, hieß Rücktritt. Auf Wunsch des Präsidiums saß Jens Kiefer in Halle noch ein letztes Mal auf der SVE-Bank. „Es ist sicher eine Trennung der ungewöhnlichen Art, aber das Beste für alle“, sagt der 38-Jährige nach der Partie zu MSPW. „Ich kann mich aktuell nur zu 70 bis 80 Prozent auf die Mannschaft konzentrieren. Das reicht mir nicht. Nun will ich etwas Abstand gewinnen.“

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