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Paderborn: Breitenreiter hat die Qual der Wahl

Viele Alternativen vor dem NRW-Duell am Samstag in Düsseldorf

Großer Konkurrenzkampf, viele Alternativen – mit diesem Luxusproblem beschäftigt sich Chef-Trainer André Breitenreiter vom Zweitligisten SC Paderborn 07 vor dem Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf (Samstag, ab 13.00 Uhr). Innenverteidiger Christian Strohdiek und Stürmer Rick ten Voorde kehren sicher in den Kader zurück, so dass der Paderborner Trainer die Qual der Wahl hat.

Bis auf Youngster Tim Welker, der sich eine Erkältung zugezogen hat, sind für die Partie in der Landeshauptstadt alle Akteure an Bord. Leichtere Blessuren bei Elias Kachunga (Zeh), Markus Krösche (Daumen) und Martin Amedick (Achillessehne) sollten einen Einsatz nicht gefährden. „Alle Spieler haben hervorragend trainiert und Gas gegeben. Es wird einige Härtefälle geben, da nicht alle Spieler dabei sein können“, macht Breitenreiter deutlich.

In Düsseldorf treffen zwei Teams aufeinander, die zuletzt mit guten Ergebnissen überzeugen konnten. Sowohl die Fortuna als auch der SCP haben zwei Spiele in Folge gewonnen. Deshalb gibt Breitenreiter eine klare Marschroute vor: „Wir wollen uns nicht verstecken, sondern auf Sieg spielen. Wir wissen, wie stark wir sind. Der Glaube an uns ist zurück.“ Mit viel Selbstvertrauen will Paderborn den dritten Dreier nacheinander einfahren.

Allerdings reisen die SCP-Kicker für Breitenreiter als „krasser Außenseiter“ nach Düsseldorf: „Die individuelle Stärke der Fortuna wollen wir als Mannschaft bekämpfen“. Dazu soll sein Team gut organisiert auftreten, die Zweikämpfe annehmen und viel laufen. Unterstützung bekommt die Paderborner Mannschaft von mehr als 500 Fans.

 

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