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Galopp: Zwei Deutsche beim Millionen-Renntag

Am Samstag werden bei der Großveranstaltung in Dubai Prämien von rund 19,5 Millionen Euro ausgeschüttet.

Es ist der Tag mit den höchsten Preisgeldern im internationalen Galopprennsport. Nirgendwo winkt solch ein Geldregen wie in der Wüste: Am Samstag werden auf der Mega-Rennbahn Meydan in Dubai über 27 Millionen Dollar, rund 19,5 Millionen Euro, in insgesamt neun Rennen ausgeschüttet. Und mit dem Dubai World Cup (2.000 Meter) gibt es gleichzeitig das mit zehn Millionen Dollar (7,2 Millionen Euro) lukrativste Rennen auf dem Globus. Deutschland hat bei der Veranstaltung zwei Eisen im Feuer – mit dem von Peter Schiergen (Köln) trainierten Empoli (Sheema Classic, 3,6 Millionen Euro) und dem Karlshofer Seismos (Gold Cup, 723.000 Euro) aus dem Stall von Andreas Wöhler (Gütersloh). Beide gehören in ihren Prüfungen zu den Außenseitern.

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