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RWO: Leichte Entwarnung bei Tobias Hötte

Es konnte kein Bruch und kein Riss in der Schulter festgestellt werden.

Pechvogel Tobias Hötte vom West-Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen hatte noch einmal Glück im Unglück. Bei dem Innenverteidiger, der sich bei einem Zweikampf die Schulter ausgekugelt hatte, wurde kein Bruch und kein Bänderriss in der lädierten Schulter festgestellt. Nach ausführlichen Untersuchungen gab Experte Dr. Abel leichte Entwarnung. Trotzdem wird der 21-Jährige den Rot-Weißen einige Zeit fehlen.

Bereits in der vergangenen Saison hatte Hötte, der den Sprung aus der eigenen Jugend in den RWO-Kader geschafft hatte, Pech mit Verletzungen und Krankheiten. Nachdem er sechs Spiele wegen Pfeifferschen Drüsenfiebers verpasst hatte und gerade wieder vor dem Sprung in die Startelf stand, warf ihn ein Muskelfaserriss erneut zurück.

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