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Velbert: Kuhns Rechnung gegen den Abstieg

Aufsteiger will nach drei Niederlagen in Folge wieder in die Erfolgsspur.

Nach einem starken Saisonstart hat die SSVg Velbert der Alltag eingeholt. Aus den letzten vier Spielen holte der Aufsteiger einen Punkt, geriet zuletzt 1:5 bei Viktoria Köln unter die Räder und rangiert drei Zähler vor der Abstiegszone. Von Panik trotzdem keine Spur: „Wir sollten die Situation nicht dramatisieren. In Köln haben wir drei Tore innerhalb von sechs Minuten kassiert. Gegen eine so hochkarätige Mannschaft ist es dann nahezu unmöglich, noch einmal ins Spiel zu finden“, erklärt Velberts Vorsitzender Oliver Kuhn (51) gegenüber dem MSPW.

Auf dem Weg in Richtung Klassenverbleib befindet sich Velbert laut Kuhn im Soll. „Wir wollen bis zur Winterpause mindestens 20 Punkte auf dem Konto haben“, sagt der Funktionär. Derzeit stehen zwölf Zähler zu Buche – fehlen also noch acht. Im Duell mit dem Spitzenreiter Sportfreunde Lotte muss sich aber vor allem die Defensive stabilisieren. Mit 20 Gegentreffern stellt Velbert nach den drei Schlusslichtern Kray (22), Erndtebrück (27) und Wegberg-Beeck (34) die viertschwächste Abwehr.

Auch der Ausfall von zwei Leistungsträgern wiegt schwer. Nach Angreifer Philipp Schmidt (26/Reizung im Knie) steht auch Mittelfeldspieler David Müller (30/Muskelfaserriss) nicht zur Verfügung, fehlt rund drei Wochen. Kuhn: „Das tut weh. David war in Top-Form und sehr wichtig für die Mannschaft. Dennoch sind wir gut genug aufgestellt, um das kompensieren zu können.“

 

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