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Traben GE: Catar lässt Toto beben

342:10-Außenseiter erfolgreich – „Hexenmeister“ Verbeeck gewinnt.

Mit einer faustdicken Überraschung begann die Rennveranstaltung am Donnerstagabend auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen. Der siebenjährige Wallach Catar, gesteuert vom Niederländer Ronald de Beer, siegte als 342:10-Außenseiter vor Goodspeed (168:10) mit Klaus Horn (Marl-Frentrop) und dem 22:10-Favoriten Fury Boko mit Erwin Bot (NL). Die Dreierwette zahlte 51.292 Euro für zehn Euro Einsatz.

Für eine Überraschung sorgte im Finale der Nienhausen-Trophy für Amateurfahrer die Essenerin Sina Baruffolo. Für niederländischen Farben gewann sie mit Dashing Dragon (Trainer Robbin Bot) zum Totokurs von 73:10 und sorgte damit im sechsten Rennen des Abends für den zweiten Erfolg eines deutschen Teilnehmers. Zuvor hatte es vier Siege für Aktive aus den Niederlanden sowie einen Treffer des bayerischen Gastes Josef Franzl (Sauerlach) gegeben. Später trugen sich Sina Baruffolo und Josef Franzl jeweils noch ein zweites Mal in dieser Siegerliste ein, waren damit die erfolgreichsten Aktiven.

Der belgische Weltklassefahrer Jos Veerbeck („Hexenmeister“) gab ein erfolgreiches Kurz-Gastspiel am Nienhausen Busch. Der viermalige Prix d’Amerique-Sieger kam mit der 25:10-Mitfavoritin Vinochka zu einem überlegenen Erfolg. Hinter dem 93:10-Außenseiter Too Much Blue mit dem Niederländer Cees Kamminga musste sich der zuvor bei drei Starts in diesem Jahr nach unbesiegte achtjährige Wallach Lotus Star (19:10) mit Tim Schwarma aus Weeze mit Rang drei zufrieden geben.

Bei insgesamt elf Rennen flossen 91.681 Euro durch die Totokassen. Davon wurden 32.929 Euro auf der Bahn selbst gewettet.

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