Startseite / Fußball / Aachen: Mahmut Temür soll Offensive verstärken

Aachen: Mahmut Temür soll Offensive verstärken

28-jähriger Ex-Kölner war zuletzt in der Türkei am Ball.
Ein Dürener Junge kehrt in die Region zurück und schließt sich zur neuen Saison dem West-Regionalligisten Alemannia Aachen an: Mahmut Temür (Foto) wechselt als erfahrener Zweit- und Drittligaspieler zu den Schwarz-Gelben. Der 28-Jährige unterschrieb zunächst für ein Jahr.

Temür ist auf der zentralen Mittelfeldposition sowie auf dem Flügel einsatzbar. Ausgebildet wurde der junge Familienvater in der Jugend des 1. FC Köln, wo er als U 19-Spieler mit 28 Toren in 45 Partien in der A-Junioren-Bundesliga auf sich aufmerksam machte.

Alemannia-Cheftrainer Fuat Kilic sagt: „Ich kenne Mahmut schon sehr lange und habe seine Entwicklung verfolgt. Er ist ein überragender Techniker, der seine Qualitäten auch schon höherklassig unter Beweis gestellt hat. Wir hoffen, dass wir ihn so schnell wie möglich körperlich auf ein Topniveau bringen können, damit er seine fußballerischen Qualitäten auf dem Platz zeigen kann.“

65-mal lief Mahmut Temür in der 3. Liga für den SSV Jahn Regensburg und Rot-Weiß Erfurt auf. Dabei gelangen dem früheren Auswahlspieler fünf Tore. Mit Regensburg stieg der Spielmacher 2012 über die Relegation in die 2. Bundesliga auf. Ein Jahr später wechselte Temür in die Türkei. Mit dem Klub Mersin Idam Yurdu beendete er die Saison als Playoff-Sieger und stieg in die Süper Lig auf. Anschließend stand Temür bei Adanaspor und in den letzten zwei Jahren beim Drittligisten Karsiyaka unter Vertrag. Insgesamt absolvierte er in der Türkei 110 Profispiele (16 Tore).

„Ich wollte unbedingt zurück nach Deutschland und in meine Heimat. Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei der Alemannia und möchte in der nächsten Saison mit meinen Leistungen dazu beitragen, dass wir gemeinsam unsere Ziele erreichen“, so Mahmut Temür.

Foto-Quelle: Alemannia Aachen

Das könnte Sie interessieren:

SV Lippstadt 08: Christopher Balkenhoff zurück im Kasten

Torhüter gibt gegen Wiedenbrück Comeback nach überstandener Covid19-Infektion.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.