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Bundesliga: Auch Bibiana Steinhaus im UNO-Hauptquartier

Schiedsrichterin in New York im Einsatz – Fußball verbindet.
Auch dank mehrerer Bundesliga-Legenden stand das UNO-Hauptquartier in New York ganz im Zeichen des Fußballs. Zusammen mit den UN-Botschaftern der Vereinten Nationen haben Topstars und frühere Bundesliga-Profis wie die beiden Weltmeister Lothar Matthäus und Paulo Sergio (Brasilien) sowie Jörg Albertz, Wynton Rufer (Neuseeland), Bum-Kun Cha (Südkorea) und Pavel Pardo (Mexiko) die verbindende Kraft des Fußballs dokumentiert. Der Ständige Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen, Botschafter Christoph Heusgen, begrüßte zu der Veranstaltung auch Christian Seifert, den Geschäftsführer der DFL Deutsche Fußball Liga.

Bei einem Austausch mit Lothar Matthäus, Pavel Pardo und Bundesliga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (Foto) sowie UN-Botschaftern und hochrangigen Vertretern des UN-Sekretariats berichteten die Fußballer über persönliche Erfahrungen im Sport und sprachen über die globale und integrative Bedeutung des Fußballs. Zudem fand auf einem Kleinfeld ein Mini-Turnier mit vier regionalen Teams von UN-Botschaftern, verstärkt durch die Bundesliga-Legenden, statt. Die Spiele mit je 15-minütiger Spielzeit wurden von Bibiana Steinhaus geleitet, Welt-Schiedsrichterin der Jahre 2013, 2014 und 2017 sowie erste Frau als Unparteiische in der Bundesliga.

Botschafter Christoph Heusgen verwies auf die Gemeinsamkeiten zwischen dem Anliegen der UN und dem Fußball: „Fußball ist ein Phänomen, das Sprachbarrieren und kulturelle Trennlinien überwindet und Menschen auf der ganzen Welt zusammenbringt. Friedliches Beisammensein ohne Ansehen der Herkunft oder des sozialen Status‘ einer Person – das ist letztlich auch eines der Ziele, für das die Vereinten Nationen vor über 70 Jahren gegründet wurden. Viele meiner 192 Kollegen hier in New York teilen die gleiche Leidenschaft für das runde Leder, ganz gleich welches Land sie bei der UNO vertreten.“

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert sagte: „Fußball verbindet Menschen aus der ganzen Welt – unabhängig von Herkunft und Nationalität. Das haben wir auch heute bei den United Nations erleben dürfen. Die Bundesliga wünscht der deutschen UN-Vertretung weiterhin viel Erfolg bei ihrer wichtigen Aufgabe und eine erfolgreiche Wahl in den UN-Sicherheitsrat.“

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