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DFB-Pokal der Junioren: WSV will erneut „über sich hinauswachsen“

Sonntag gegen VfB Stuttgart – Leipzig und Freiburg schon weiter.


Welche vier Mannschaften überwintern im DFB-Pokal der Junioren? Diese Frage wird an diesem Wochenende beantwortet, wenn sieben Teams aus der A-Junioren-Bundesliga sowie der Wuppertaler SV als einziger verbliebener unterklassiger Teilnehmer zu den Begegnungen des Viertelfinales antreten. Als erste Mannschaften qualifizierten sich am Samstag RB Leipzig (2:0 beim FC St. Pauli) und Rekordsieger SC Freiburg (3:1 gegen den VfL Wolfsburg) für die Runde der letzten vier Vereine.

Das Halbfinale ist für den 16. März 2019 angesetzt. Das Endspiel um den Titel geht am Freitag, 24. Mai, im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion über die Bühne.

WSV als Außenseiter gegen Süd/Südwest-Tabellenführer

Erneut für eine Überraschung sorgen: Mit diesem Ziel geht der A-Junioren-Niederrheinligist Wuppertaler SV, der einzige noch im Wettbewerb vertretene unterklassige Verein, in die Partie am Sonntag (ab 11 Uhr) gegen den VfB Stuttgart. Im bisherigen Saisonverlauf hatte sich der WSV gegen den 1. FC Nürnberg aus der Staffel Süd/Südwest der A-Junioren-Bundesliga durchgesetzt (2:1) und gegen den SV Sandhausen aus der A-Junioren-Oberliga Baden-Württemberg 1:0 gewonnen.

„Wir sind im DFB-Pokal bislang über uns hinausgewachsen“, betont WSV-Trainer und Ex-Profi Pascal Bieler (Foto) im Gespräch mit MSPW. „An diesen Tagen ist uns jeweils besonders viel gelungen. Beim VfB Stuttgart spielen allerdings zahlreiche U-Nationalspieler, die Nachwuchsarbeit ist super. Da kommt eine richtige Hausnummer auf uns zu.“

Der VfB überwintert mit vier Punkten Vorsprung auf den 1. FSV Mainz 05 als Tabellenführer in der Bundesliga-Staffel Süd/Südwest. Dabei präsentierte sich die Mannschaft von VfB-Trainer Nico Willig zuletzt in guter Form. Inklusive des 3:1-Auswärtserfolges im Achtelfinale des DFB-Pokals beim Ligakonkurrenten FC Bayern München haben die Schwaben acht Spiele in Folge gewonnen – bei einem Torverhältnis von 24:3.

Die Viertelfinalpaarungen im Überblick:
FC St. Pauli – RB Leipzig 0:2 (0:0)
SC Freiburg – VfL Wolfsburg 3:1 (1:1)
Wuppertaler SV – VfB Stuttgart (Sonntag, 11 Uhr)
1. FC Magdeburg – Borussia Dortmund (Sonntag, 11 Uhr)

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