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Trotz 2:1-Derbysieg: VfL-Trainer Robin Dutt mahnt

53-jähriger Fußball-Lehrer hofft Sonntag in Sandhausen auf Steigerung.
Trotz des gelungenen Restrundenstarts in der 2. Fußball-Bundesliga (2:1 im Derby gegen den neuen Tabellenletzten MSV Duisburg) hielt sich bei Robin Dutt (Foto), Cheftrainer beim VfL Bochum, die Begeisterung in Grenzen. „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, mit dem Spiel kann ich es nicht sein“, so der 53-jährige Fußball-Lehrer: „Die erste Halbzeit war zwar insgesamt in Ordnung und auch die Laufleistung des Teams war beachtlich. Vor allem nach der Pause haben sich aber immer wieder Nachlässigkeiten eingeschlichen. Dadurch haben wir den Gegner erst wieder stark gemacht und mussten deshalb am Ende sogar noch um den Sieg zittern.“

Neuzugang Simon Zoller (vom 1. FC Köln), der gleich bei seinem Debüt traf, und Abwehrspieler Patrick Fabian per Kopfball nach einer Ecke des gut aufgelegten Ex-Nationalspielers Sidney Sam hatten den VfL schon früh 2:0 in Führung gebracht. In der Schlussphase ermöglichte ein kapitaler Schnitzer von Torhüter Manuel Riemann den Gästen aus Duisburg das Anschlusstor durch Havard Nielsen, Neuzugang von Fortuna Düsseldorf. Am Ende brachten die Bochumer den knappen Vorsprung über die Zeit.

„Eigentlich hätten wir die Partie deutlich nach Hause bringen müssen“, bemängelte Dutt: „Wir müssen uns steigern, wenn wir am Sonntag aus Sandhausen etwas mitnehmen wollen.“

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