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Borussia Mönchengladbach muss 80.000 Euro Strafe zahlen

Bengalische Feuer, Böller und Feuerzeug-Würfe beim Spiel in Dortmund.


Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach wegen „unsportlichen Verhaltens“ einiger Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 80.000 Euro belegt. Bis zu 25.000 Euro davon kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Oktober 2019 nachzuweisen wäre.

Kurz vor dem Anpfiff des Bundesligaspiels bei Borussia Dortmund (1:2) hatten Mönchengladbacher Zuschauer mindestens 50 Bengalische Feuer abgebrannt. Sieben Knallkörper und drei sogenannte „Polenböller“ warfen sie in den Stadioninnenraum. Die Böller explodierten in unmittelbarer Nähe von Ordnungskräften, wodurch fünf von ihnen verletzt wurden. Außerdem wurden in der 42. Minute fünf Feuerzeuge aus dem Mönchengladbacher Zuschauerbereich in den Innenraum geworfen.

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