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Traben Berlin-Mariendorf: Michael Nimczyk verpasst Sieg

Berufsfahrer-Champion landete im Buddenbrock-Rennen auf Platz zwei.
Michael Nimczyk (Foto) aus Willich hat auf der Trabrennbahn in Berlin-Marienfeld den Sieg im Buddenbrock-Rennen, einer wichtigen Vorprüfung für das Deutsche Traber-Derby, verpasst. Der Berufsfahrer-Champion landete in der mit 25.000 Euro dotierten Prüfung mit dem dreijährigen Hengst und 15:10-Favoriten Gladiateur, trainiert von seinem Vater Wolfgang Nimczyk, auf dem zweiten Platz. Den Sieg sicherte sich Juan Les Pins (30:10) mit dem aufstrebenden Niederländer Jaap van Rijn im Sulky. Dabei gewann Juan Les Pins überlegen mit zweieinhalb Längen Vorsprung. Dritter wurde der 282:10-Außenseiter Make me happy P mit Ex-Champion Roland Hülskath (Krefeld).

Auch im Stutenlauf zum Buddenbrock-Rennen (12.500 Euro) hatte Jaap van Rijn mit Jacky Bros (28:10) das bessere Ende für sich. Michael Nimczyk wurde auch hier mit der 18:10-Favoritin Marylin Monroe Bo aus dem Besitz des Berliner Rennbahn-Besitzers Ulrich Mommert „nur“ Zweiter.

Insgesamt musste sich „Goldhelm“ Nimczyk mit einem Volltreffer im Rahmenprogramm begnügen. Auch Thomas Panschow (Bladenhorst), Robbin Bot (Seppenrade), Victor Gentz (Kaarst) und Roland Hülskath trugen sich je einmal in die Siegerliste ein.

Wegen der großen Hitze hatte der Veranstalter in der Hauptstadt den Beginn des Renntages in die frühen Morgenstunden verlegt. Bereits gegen 13 Uhr waren alle zwölf Rennen gelaufen. Der Wettumsatz betrug 159.700 Euro (Schnitt pro Rennen 13.308 Euro). Davon wurden 57.523 Euro (Schnitt 4.793 Euro) auf der Rennbahn selbst gewettet.

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