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Paderborn: Holtmann nach Roter Karte für zwei Spiele gesperrt

DFB-Sportgericht sieht „Tätlichkeit in einem leichteren Fall“.
Ein früher Platzverweis prägte das elfte Heimspiel des SC Paderborn 07 in der Bundesliga-Saison 2019/2020. Schiedsrichter Patrick Ittrich (Hamburg) schickte Mittelfeldspieler Gerrit Holtmann (auf dem Foto rechts) in der Partie gegen den VfL Wolfsburg wegen einer Tätlichkeit beim Stand von 1:1 vom Feld, so dass die Paderborner gegen den VfL Wolfsburg fast eine Stunde in Unterzahl agieren mussten. Die Hausherren konnten die zahlenmäßige Unterlegenheit beim 2:4 (1:2) letztlich nicht kompensieren und fielen durch die 13. Saisonniederlage wieder auf den letzten Tabellenplatz zurück.

Cheftrainer Steffen Baumgart knüpfte an das erfolgreiche 4-3-3-System aus der Partie beim SC Freiburg (2:0) an. Die gesperrten Jamilu Collins als Linksverteidiger und Klaus Gjasula im zentralen Mittelfeld wurden durch Holtmann und Ben Zolinski ersetzt. Die Winter-Neuzugänge Samuel Fridjonsson und Antony Evans sowie Youngster Adrian Oeynhausen standen im Kader, kamen aber noch nicht zum Einsatz.

Zolinski (22.) und Sebastian Vasiliadis (72.) trafen für den SC Paderborn 07. Robin Knoche (27.). Daniel Ginczek (40./60.) und Maximilian Arnold (77.) ließen die „Wölfe“ jubeln.

Paderborns „Rotsünder“ Holtmann wurde inzwischen vom DFB-Sportgericht wegen einer Tätlichkeit in einem leichteren Fall für zwei Meisterschaftsspiele gesperrt. Er fehlt seinem Verein deshalb in den Partien beim FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr) und gegen Hertha BSC (15. Februar). Der Verein hat dem Strafmaß zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

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