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Rot-Weiß Oberhausen will weitere Teilbereiche für Zuschauer öffnen

Gegen VfB Homberg sollen Plätze auf Gegengerade geöffnet werden.


West-Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen plant für das Heimspiel am Samstag, 14 Uhr, gegen den VfB Homberg, mit einer größeren Zuschauerzahl im Stadion. Zuletzt waren gegen den SV Bergisch Gladbach 09 (1:1) lediglich 300 Personen zugelassen. „Wir sind guter Dinge, dass wir gegen Homberg weitere Teilbereiche öffnen können“, sagt RWO-Präsident Hajo Sommers (Foto), der beim eingereichten Hygienekonzept nachbessern will. Für die Partie gegen die Duisburger hofft der Verein darauf, dass die Gegengerade zu Teilen geöffnet werden kann und alle Sitzplatz-Dauerkarteninhaber einen Platz im Stadion erhalten.

„Es ist bei Weitem nicht so, dass wir die Kapazität nun wieder zu 20 Prozent belasten können. Da hat die Abstandsregelung schon noch Vorfahrt. Alles über 1.000 Besucher liegt in den Händen des Gesundheitsamtes der Stadt Oberhausen in Absprache mit der Landesbehörde. Dem werden wir uns selbstverständlich fügen“, sagt Sommers.

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