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Gladbach-Trainer Marco Rose: „In Madrid das Ding klarmachen“

„Fohlen“ trotz 2:3 gegen Inter Mailand weiter mit guten Chancen.
Die Enttäuschung beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach war nach dem 2:3 (1:1) im Champions League-Heimspiel gegen den italienischen Spitzenklub Inter Mailand groß. „Wir sind sehr enttäuscht, denn wir waren auch diesmal wieder nah dran, ein gutes Ergebnis zu erzielen, was das wir auch verdient gehabt hätten“, so Gladbach-Trainer Marco Rose.

Der 44-Jährige weiter: „Inter hat gut verteidigt, defensiv wenig zugelassen und vorne in den entscheidenden Momenten seine hohe individuelle Qualität ausgespielt. Außerdem sind zwei 50:50-Entscheidungen gegen uns gelaufen. Vor dem 1:2 kann man durchaus ein Foul an Marcus Thuram pfeifen. Und beim vermeintlichen 3:3 von Alassane Plea ist die Abseitskonstellation meiner Meinung nach nicht so, dass Breel Embolo dem Torwart die Sicht nimmt oder gar behindert. Aber es ist nicht zu ändern.“

Den Blick richtet Rose daher bereits auf das letzte Spiel der Gruppenphase am Mittwoch, 9. Dezember, 21 Uhr, bei Real Madrid. Den „Fohlen“ würde dort bereits ein Unentschieden für den Einzug in das Champions League-Achtelfinale genügen. Eine Niederlage würde nur dann reichen, wenn sich Inter Mailand und Schachtar Donezk gleichzeitig Unentschieden trennen sollten. „Jetzt müssen wir eben in Madrid das Ding klarmachen“, so Rose.

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