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1. FC Magdeburg: Nico Granatowski ist der nächste Neue

29-jähriger Offensivspieler war früher auch für Sportfreunde Lotte am Ball.
Der abstiegsgefährdete Drittligist 1. FC Magdeburg hat Nico Granatowski als weiteren Winter-Neuzugang verpflichtet. Der 29-jährige Offensivspieler kommt vom Zweitligisten VfL Osnabrück und trägt künftig die Rückennummer „31“. Er erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 plus Option und ist ab sofort für den Traditionsklub spielberechtigt. In der Partie gegen den KFC Uerdingen 05 (1:1) gehörte er allerdings noch nicht zum Kader von FCM-Trainer Thomas Hoßmang.

Granatowski wurde am 3. Juni 1991 in Braunschweig geboren und war im Nachwuchs für den VfL Wolfsburg aktiv. Bei den „Wölfen“ spielte er sich bis zur zweiten Mannschaft hoch, mit der er 2014 Meister in der Regionalliga Nord wurde. Für den VFL Wolfsburg II bestritt er insgesamt 99 Spiele (acht Tore, zwölf Vorlagen).

Nach einem Abstecher zur SG Sonnenhof Großaspach wechselte der Offensivspieler im Frühjahr 2015 zu den Sportfreunden aus Lotte, mit denen er 2016 in die 3. Liga aufstieg. 2017 zog Granatowski zum SV Meppen weiter und bestritt für die Emsländer 74 Spiele (sieben Tore, 14 Vorlagen). Im Sommer 2019 unterschrieb er einen Vertrag beim Zweitligisten VfL Osnabrück und wurde in der Rückrunde der letzten Saison an den Drittligisten FC Hansa Rostock ausgeliehen. Insgesamt hat er bisher vier Zweitliga-, 102 Drittliga- (acht Tore, 18 Vorlagen) sowie 131 Regionalliga-Partien (zwölf Tore, 18 Vorlagen) absolviert.

Nico Granatowski betont: „Als gebürtiger Braunschweiger weiß ich natürlich einiges über Magdeburg. Die Stadt ist fußballverrückt. Ich freue mich auf die Herausforderung, habe richtig Lust darauf.“

Magdeburgs neuer Sportdirektor Otmar Schork sagt: „Nico kennt die 3. Liga sehr gut, er ist enorm erfahren. Mit seiner Durchsetzungsstärke soll er unserer Offensive wichtige Impulse auf der linken oder rechten Außenbahn geben. Die personellen Planungen sind damit für diesen Winter abgeschlossen, wenn nicht noch etwas Unvorhergesehenes passieren sollte.“

Trainer Thomas Hoßmang erklärt: „Nico ist ein guter Vorbereiter mit Stärken bei Standards. Außerdem ist er ein Teamplayer, der defensiv und offensiv viel arbeitet.“

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