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FC Wegberg-Beeck: Kooperation mit Kreisligist steht bevor

Enge Zusammenarbeit mit SC Wegberg ab neuer Saison beschlossen.


West-Regionalligist FC Wegberg-Beeck geht zur neuen Saison eine weitreichende Kooperation mit dem Lokalrivalen SC Wegberg (Kreisliga B) ein. Das haben die Vorstände beider Klubs jetzt beschlossen.

Bereits im letzten Jahr hatte es immer wieder Gespräche im Vorstand beider Vereine gegeben, die sich um die zukünftige Ausrichtung der Klubs drehten. Durch die Herausforderungen des demographischen Wandels und die veränderten Interessen vieler Kinder und Jugendlicher sehen es die Verantwortlichen als erwiesen an, durch die zukünftige Zusammenarbeit auch in den kommenden Jahren gut aufgestellt bleiben zu können.

Das Ziel der Partnerschaft ist die Bündelung von Kompetenzen beider Vereine – dadurch kann den Kindern und Jugendlichen in Wegberg ein weiterhin sportlich attraktives Angebot unterbreitet werden. Die Kooperation zieht sich bei beiden Vereinen durch die gesamten Abteilungen und wird auf Augenhöhe stattfinden.

Im Seniorenbereich wird den Spielern die aus der Beecker U 19 kommen oder gekommen sind, die Möglichkeit gegeben, sich beim SC Wegberg im Seniorenbereich weiterzuentwickeln und auf einen möglichen Einsatz im Seniorenbereich auf Verbandsebene vorzubereiten. In diesem Zusammenhang wird der FC Wegberg-Beeck ab der Saison 2021/2022 keine eigene zweite Mannschaft mehr für den Spielbetrieb melden. Im Juniorenbereich wird in einer Annäherungs- und Lernphase für die zukünftige Jugendarbeit eine Spielgemeinschaft ab der E-Jugend abwärts bis zu den Bambinis gebildet.

„Ich bin gespannt auf den Start dieses für Wegberg einzigartigen Projekts und freue mich darauf, mich in den gemeinsamen Arbeitsgruppen beider Vereine einzubringen. Beide Vereine haben die Chance erkannt, sich zukunftsfähig aufzustellen und Synergien zu nutzen, sagt Marc Baltes Geschäftsführer des SC Wegberg.

Thomas Klingen, Geschäftsführer beim FC Wegberg-Beeck, sieht durch die Partnerschaft das richtige Signal für die kommenden Jahre. „Wir wollen uns frühzeitig auf die Entwicklungen der kommenden Jahre einstellen und uns gemeinschaftlich den Aufgaben stellen“, so Klingen. „Ein Miteinander ist hier unabdingbar und für alle Seiten förderlich.“

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