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Galopp Mülheim: Lokalmatador Marcel Weiß stellt zwei Favoriten

Hauptrennen am Samstag ist mit 52.000 Euro Preisgeld dotiert.


Die Saison auf der Mülheimer Galopprennbahn Raffelberg befindet sich auf der Zielgeraden. Nach zwei Monaten Pause findet am Samstag ab 10 Uhr (erster Start 10.50 Uhr) der Renntag mit dem Hauptrennen RaceBets.de Grand Prix statt, bevor der Rennclub Mülheim mit dem traditionsreichen Weihnachtsrenntag am 26. Dezember das Jahr beendet. Am Samstag finden acht Rennen statt, im letzten Rennen (Start 14.35 Uhr) werden in der beliebten Viererwette 20.000 Euro (inkl. Jackpot) Gewinnauszahlung garantiert. Sechs Prüfungen werden live nach Frankreich übertragen.

Bereits ab 10 Uhr erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche Veranstaltung, bei der große Starterfelder garantiert sind. Einzige Voraussetzung: Zuschauer und Aktive müssen geimpft oder genesen sein (2G-Regel). Die Tageskassen am Haupteingang (An der Rennbahn 40) haben geöffnet. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Im Hauptereignis des Tages, dem RaceBets.de – Grand Prix – BBAG Auktionsrennen (6. Rennen, 13.23 Uhr), geht es um 52.000 Euro Preisgeld. Fünfzehn dreijährige Galopper kommen hier auf der 2.000 Meter-Strecke an den Start. Zum Favoritenkreis zählen mit Vallando (Jockey: René Piechulek) und Aojana (Wladimir Panov) zwei Pferde aus der Mülheimer Trainingszentrale von Marcel Weiß. Beide Protagonisten des Torquator Tasso-Trainers melden erste Chancen auf den Sieg an. Weitere Lokalmatadore bietet Axel Kleinkorres mit American Fly (Jozef Bojko) und Icamparo (Steffi Koyuncu) auf. Ebenfalls chancenreich vertreten ist aber auch der aus Köln anreisende Championtrainer Henk Grewe. Der schickt mit Noble Vita (Michael Cadeddu), Augustinus (Maxim Pecheur) und Siluto (Andre Best) sogar ein Dreifachaufgebot aus der Domstadt zum Raffelberg.

Mülheimer Pferde mischen chancenreich mit

Bei den Zweijährigen (1. R., WETTSTAR Nikolaus-Rennen, 10.50 Uhr) vertraut der Mülheimer Trainer Jean-Pierre Carvalho auf die beiden Talente Macun (Robin Haedens) und Sir Filip (René Piechulek), während in der Sieglosenklasse für die Dreijährigen (2. Rennen, 11.20 Uhr) auch Kollegin Yasmin Almenräder mit Woody Wood unter Anna van den Troost einen chancenreichen Kandidaten an den Start bringt.

In der Racebets.de Viererwette sind die Chancen auf einen Heimsieg ebenfalls aussichtsreich, denn vier Pferde sind aus der Mülheimer Trainingszentrale dabei.

Günther Gudert, Vizepräsident des Rennclub Mülheim an der Ruhr e.V.: „Alle Vorbereitungen für diesen großen Renntag sind getroffen. In keinem Rennen starten weniger als 10 Pferde. Wir hoffen nur darauf, dass das Wetter mitspielt und die Bedingungen für Pferde und Zuschauer annehmbar sind.“

102 Pferde sollen am Samstag in den acht Prüfungen starten. Dabei sind die Mülheimer Trainerinnen und Trainer mit einer Vielzahl von chancenreicher Kandidaten beim Kampf um Preisgelder und Ehrenpreise. Nicht weniger als 17 Galopper kommen aus heimischen Quartieren. Trainerin Yasmin Almenräder sattelt dabei mit vier Pferden das kopfstärkste Lot. Ebenso vertreten sind Marcel Weiß, Axel Kleinkorres und Marian Falk Weißmeier (jeweils drei Starter) sowie Jean-Pierre Carvalho und „Altmeister“ Bruce Hellier (je 2).

Foto-Quelle: Marc Rühl

Text: Frank Schmitz/Rennclub Mülheim

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