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Borussia Dortmund: Diskussionen um Handspiel von Hummels

Elfmeter-Entscheidung nach Eingriff durch Video-Schiedsrichter.
In einem hochklassigen und dramatischen Topspiel der Fußball-Bundesliga musste sich der Tabellenzweite Borussia Dortmund dem Spitzenreiter FC Bayern München äußerst unglücklich 2:3 (1:2) geschlagen geben und liegt jetzt vier Punkte hinter dem Titelverteidiger zurück. Vor 15.000 Zuschauer*innen trafen Julian Brandt (5.) und Erling Haaland (48.), jeweils nach Vorarbeit von Jude Bellingham, für den BVB. Torschützenkönig Robert Lewandowski (9./77. Handelfmeter) und Kingsley Coman (44.) waren für die Gäste erfolgreich.

Für Diskussionsstoff sorgte vor allem der Strafstoß, der zum Münchner Siegtreffer führte. Zunächst ließ Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) nach einem Handspiel von Dortmunds Innenverteidiger Mats Hummels (Foto) weiterspielen, schaute sich die Szene dann aber nach Intervention des Video-Schiedsrichters noch einmal am Monitor an und entschied dann auf Elfmeter. Bei einem Rempler von Lucas Hernandez gegen BVB-Kapitän Marco Reus im Bayern-Strafraum, griff der Video-Schiri dagegen nicht an, als Zwayer auf einen Elfmeter-Pfiff verzichtete. Dortmunds Trainer Marco Rose sah wegen Reklamierens die Gelb-Rote Karte und musste den Innenraum verlassen.

Foto-Quelle: Borussia Dortmund

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