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Rot-Weiss Essen: Vereinsgremien besuchen Fußballmuseum

Museumsdirektor Neukirchner früher selbst an der Hafenstraße tätig.
Mitglieder der Vereinsgremien des Drittligisten Rot-Weiss Essen waren jetzt zu Gast im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund und begaben sich dabei unter anderem mit großem Interesse auf die Spuren des „Wunders von Bern“. Schließlich hatte RWE-Legende Helmut „Boss“ Rahn die deutsche Nationalmannschaft 1954 in der Schweiz mit zwei Toren im Finale gegen Ungarn (3:2) zum WM-Titel geschossen.

Ob Champions League Trophäe, Fußballschuh des WM-Siegtorschützen Mario Götze aus dem Finale von 2014 gegen Argentinien (1:0) oder eben der Endspielball des ersten deutschen Weltmeistertitels 1954 – das alles und noch viel mehr können Fußballbegeisterte in der Dauerausstellung des Fußballmuseums bewundern.

Gemeinsam stöberte die Hafenstraßen-Delegation auf Einladung des in Essen geborenen Museumsdirektors Manuel Neukirchner durch 140 bewegte Jahre Sportgeschichte. Es war für alle ein besonderes Erlebnis, denn an diesem Tag übernahm der Ausstellungs-Chef höchstpersönlich die Führung durch die Exponate. Neukirchner, selbst Autor und Journalist, war einst auch als Pressesprecher an der Hafenstraße tätig und verlieh der Führung so zusätzlich einen rot-weissen Charm. Für ein abschließendes „Get Together“ kamen die Teilnehmer bei Kaltgetränken und Currywurst im Museums-Restaurant zusammen.

Rot-Weiss Essen ist mit seiner inzwischen mehr als 115 Jahren andauernden Tradition mit zahlreichen Exponaten im Deutschen Fußballmuseum vertreten. Neben historischen Fanschals, dem originalen Trikot von Helmut Rahn aus dem WM-Finale 1954 findet sich im Museum auch ein Bauchladen mit Eintrittskarten aus dem alten Georg-Melches-Stadion.

Foto-Quelle: Rot-Weiss Essen

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