Startseite / Fußball / 2. Bundesliga / Ostwestfalen-Derby: Arminia Bielefeld verpasst Befreiungsschlag

Ostwestfalen-Derby: Arminia Bielefeld verpasst Befreiungsschlag

SC Paderborn 07 hat nach 2:2 keine Hoffnungen mehr auf Aufstieg.


Der DSC Arminia Bielfeld muss in der 2. Bundesliga weiterhin um den Klassenverbleib bangen. Im Rahmen des 33. und damit vorletzten Spieltags kamen die von Uwe Koschinat (Foto) trainierten Bielefelder im Ostwestfalen-Derby gegen den SC Paderborn 07 nicht über ein 2:2 (2:1) hinaus. Durch das Remis verpasste allerdings der SCP die letzte Chance, die Hoffnung im Rennen um den Relegationsplatz am Leben zu halten.

Im direkten Duell hatten Bryan Lasme (8.) und Sebastian Vasiliadis (36.) die Gastgeber jeweils in Führung gebracht. Auf Seiten der Paderborner konnten Marvin Pieringer (25.) und Sirlord Conteh (58.) jeweils ausgleichen.

Das bedeutet für die Arminia, dass sie im Rennen um den Klassenverbleib auf Schützenhilfe hoffen muss. Sollte der 1. FC Nürnberg am Sonntag, ab 13.30 Uhr, das Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock gewinnen, stünde Bielefeld so gut wie sicher als Relegationsteilnehmer fest.

Heidenheim mit großem Schritt Richtung Aufstieg

Ein großer Schritt in Richtung direktem Aufstieg gelang dem 1. FC Heidenheim. Der FCH setzte sich gegen den SV Sandhausen 1:0 durch und sorgte mit dem Sieg dafür, dass es für den SVS in der kommenden Spielzeit in der 3. Liga weitergeht. Der Vorsprung von Heidenheim auf den drittplatzierten Hamburger SV beträgt aktuell vier Zähler. Allerdings ist der HSV noch gegen Greuther Fürth im Einsatz.

Wohl nur noch theoretisch sind die Chancen des SSV Jahn Regensburg auf den Klassenverbleib. Trotz des 2:1 (1:1)-Erfolges beim direkten Konkurrenten Eintracht Braunschweig beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz drei Zähler. Außerdem müssten die Regensburger am letzten Spieltag eine um 15 Treffer schlechtere Tordifferenz im Vergleich zu Arminia Bielefeld aufholen.

Das könnte Sie interessieren:

FC Schalke 04: Top-Talent Keke Topp kehrt zu Werder Bremen zurück

Angreifer wurde bereits bis zur U 19 beim Bundesligisten ausgebildet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert