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DFB-Pokal: 1. FC Kaiserslautern mit drei Ex-Essenern nach Berlin

Team von Trainer Friedhelm Funkel siegt beim 1. FC Saarbrücken.
Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern steht nach einem 2:0 (0:0)-Erfolg beim Drittligisten und „Pokalschreck“ 1. FC Saarbrücken zum insgesamt achten Mal im Endspiel um den DFB-Pokal (zuletzt 2003). Der zweimalige Pokalsieger (1990 und 1996) trifft am Samstag, 25. Mai, im Berliner Olympiastadion auf Bundesliga-Tabellenführer Bayer 04 Leverkusen oder den Ligakonkurrenten Fortuna Düsseldorf, die sich am Mittwoch ab 20.45 Uhr im zweiten Halbfinale gegenüberstehen.

Der neue FCK-Trainer Friedhelm Funkel, der den Klub in erster Linie zum Klassenverbleib in der 2. Bundesliga führen soll, setzte im Ludwigspark gleich drei frühere Spieler von Rot-Weiss Essen von Beginn an ein. Torhüter Robin Himmelmann (Foto), Innenverteidiger Boris Tomiak und Mittelfeldspieler Marlon Ritter, der per Kopfball zum 1:0 traf, hatte alle ihren Anteil am Finaleinzug.

Für die Saarbrücker endete ihr „Pokalmärchen“ kurz vor dem Ziel. Im Laufe des Wettbewerbs hatte der FCS zunächst den Zweitligisten Karlsruher SC und anschließend die Bundesligisten FC Bayern München, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach ausgeschaltet.

Foto-Quelle: 1. FC Kaiserslautern

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