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Prix d’Amerique 2014: Maharajah regiert in Paris

Schwedischer Gast triumphiert im Klassiker zum Totokurs von 97:10.

Bei der 93. Auflage des Prix d’Amerique, dem wertvollsten und schwersten Trabrennen Europas über die Distanz von 2.700 Meter, triumphierte am Sonntag auf der berühmten Rennbahn in Paris-Vincennes erstmals der schwedische Gast Maharajah mit seinem Fahrer Örjan Kihlstrom. Bei dem mit einer Million Euro dotierten Klassiker ohne deutsche Beteiligung hatte der neunjährige Hengst (97:10), der sich sofort nach dem Start an die zweite Position gesetzt hatte, auf der Zielgeraden gegenüber dem lange führenden 33:10-Favoriten Up and Quick (Jean-Michel Bazire/Frankreich) die besseren Reserven.

Der zweimalige Sieger Ready Cash (36:10), gesteuert vom Franzosen Franck Nivard, ging im Galopp durch’s Ziel und musste disqualifiziert werden. Rang drei ging damit an den 200:10-Außenseiter Yarrah Boko. Durch den Triumph schraubte Maharajah, der im Prix d’Amerique 2011 Zweiter geworden war, seine Gewinnsumme auf nun über 2,6 Millionen Euro hoch.

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