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CHIO Aachen 2016: Positives Fazit

Viele Promis beim größten Reitturnier der Welt zu Gast.

Ein positives Fazit des CHIO Aachen 2016 (größtes Reitturnier der Welt) zogen Frank Kemperman, der Vorstandsvorsitzende des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV), und Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH (ART). 348.200 Zuschauer kamen an den zehn Tagen auf das traditionsreiche Turniergelände in der Aachener Soers. „Sie haben ein großes Fest gefeiert“, so Kemperman. Ein sportlicher Höhepunkt: Der emotionale Sieg der deutschen Springreiter-Equipe im Nationenpreis am Donnerstagabend. „Volles Haus, Weltklassesport, unvergessliche Stimmung – mehr geht nicht“, so Kemperman. Der Kartenverkauf für den CHIO Aachen 2017 (14. bis 23. Juli) läuft nach Veranstalterangeben „bereits hervorragend“.

Viele prominente Gäste besuchten die Sportgroßveranstaltung. FC Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge („Im Fußball gibt es Wembley, im Pferdesport gibt es Aachen“) kam ebenso in die Aachener Soers wie Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen oder TV-Stars wie Simon Helberg („Howard Wolowitz“ aus der erfolgreichen US-Sitcom „The Big Bang Theory“). Die Stiftung Deutsche Sporthilfe nutzte die Plattform CHIO Aachen, um mit der Goldenen Sportpyramide den wohl renommiertesten Preis im deutschen Sport zu verleihen. Ausgezeichnet wurde Bernhard Langer, Deutschlands Jahrhundert-Golfer. „Aachen hat sich als `place to be´ etabliert“, sagt Michael Mronz.

Den abschließenden „Großen Preis von Aachen“ gewann am Sonntag der deutsche Springreiter Philipp Weishaupt (Augsburg), der sich erst am Samstag mit seiner Freundin Bliss Heers, einer Springreiterin aus den USA, verlobt hatte.

 

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