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Traben Gelsenkirchen: Derby-Aspirant Mister Ed Heldia am Start

Michael Nimczyk steuert dreijährigen Hengst für seinen Onkel Hans Brocker.
Auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen werden am Freitagvormittag zur ungewohnten Anfangszeit ab 11.10 Uhr fünf Rennen entschieden, die allesamt ins Nachbarland Frankreich übertragen und dort auch bewettet werden können.

Gut drei Wochen vor den Vorläufen zum „Deutschen Traber-Derby“ in Berlin-Mariendorf stehen die dort startberechtigten dreijährigen Pferde am Nienhausen Busch unter besonderer Beobachtung. Aufschlussreiche Erkenntnisse könnte unter anderem die vierte Tagesprüfung liefern. Das zu schlagende Pferd in dieser Partie ist der bei drei Starts stets siegreiche Mister Ed Heldia, dem Champion Michael Nimczyk (Willich) beim letzten Engagement Mitte Juni ein sehenswertes Finish entlockte, das die Derby-Hoffnungen von Besitzer und Nimczyk-Onkel Hans Brocker (ebenfalls Willich) weiter steigerte.

Will der Hengst seine „weiße Weste“ verteidigen, muss er vor allem gegen Massai mit dem Niederländer Tom Kooyman im Sulky bestehen. Beide Pferde kreuzten die Klingen bereits im Rahmenprogramm zum „Bild-Pokal“ am 1. Mai, wobei Mister Ed Heldia aus dem Windschatten heraus im Endkampf die größeren Reserven hatte. Massai präsentierte sich bei seinem anschließenden Sieg allerdings verbessert. Beiden aufstrebenden Talenten einen Strich durch die Rechnung machen kann eventuell die zwei Jahre ältere Doppelsiegerin Heras Grand Dame (Jochen Holzschuh/Dülmen).

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