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DFL: Vereine sprechen sich für Beibehaltung der 50+1-Regel aus

Auf der Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main.


Die Mitgliederversammlung der DFL (Deutsche Fußball Liga) hat sich am Donnerstag in Frankfurt am Main mehrheitlich für eine Grundsatzdebatte unter Beibehaltung der 50+1-Regel ausgesprochen.

Im Rahmen der Einholung eines Meinungsbildes stimmten 18 der 34 stimmberechtigten Clubs für einen Antrag des FC St. Pauli für einen „Prozess zur Verbesserung der Rechtssicherheit sowie weitere Überlegungen hinsichtlich geänderter Rahmenbedingungen unter Beibehaltung der 50+1-Regel“.

Vier Clubs votierten gegen diese Formulierung des Antrags, es gab neun Enthaltungen. Drei anwesende und stimmberechtigte Clubs beteiligten sich nicht an der Abstimmung.

Über die weiteren Schritte in Bezug auf den beschlossenen Prozess wird das DFL-Präsidium zeitnah beraten und anschließend zunächst die Clubs sowie dann die Öffentlichkeit informieren.

Die Mehrheit der deutschen Profiklubs stimmte bei der Mitgliederversammlung außerdem für eine dauerhafte Einführung des Videobeweises.

 

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