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Galopp Mülheim: Riesiger Andrang für 25.000 Euro-Stutenrennen

Preisgeldtöpfe beim After-Work-Renntag am 16. Juli prall gefüllt.


Ein so attraktives und sportlich wertvolles Rennen hat es auf der Galopprennbahn am Mülheimer Raffelberg seit vielen Jahren nicht gegeben. Beim After-Work-Renntag am Montag, 16. Juli, (acht Rennen, erster Start voraussichtlich gegen 17.30 Uhr) steht ein mit 25.000 Euro dotiertes Listenrennen für dreijährige Stuten im Mittelpunkt.

Das hochdotierte Mülheimer „BBAG Diana Trial“ dient nicht zuletzt der Vorbereitung auf den 160. „Henkel-Preis der Diana“ (500.000 Euro/Deutsches Stuten-Derby) am Sonntag, 5. August, in Düsseldorf. Viele Jahre lang (1948 bis 2003) wurde dieser Klassiker des deutschen Galopprennsports am Mülheimer Raffelberg ausgetragen, ehe sich der damalige Rennverein aus finanziellen Gründen zum Verkauf entschloss. Die „Diana“ wechselte zunächst für zwei Jahre nach Hamburg. Seit 2006 ist der Düsseldorfer Grafenberg der feste Austragungsort.

Nun gelang es dem Präsidium des neuen Rennclubs Mülheim an der Ruhr e.V. um Präsident Karl-Dieter Ellerbracke (Gestüt Auenquelle/Rödinghausen), ein Vorbereitungsrennen für die „Diana“ zum Raffelberg zu holen. Das kommt bei den Besitzern und Rennställen offenbar bestens an. Für die 25.000 Euro-Prüfung wurden nicht weniger als 19 Stuten des Derby-Jahrgangs angegeben.

Insgesamt sollen bei der Montag-Veranstaltung am Raffelberg, die vom französischen Wettanbieter PMU unterstützt wird, acht Rennen über die Bühne gehen. Für sieben dieser Prüfungen gingen insgesamt beachtliche 83 Nennungen ein. Ein Rennen wurde wegen eines noch nicht ausreichenden Zuspruchs neu ausgeschrieben, so dass noch zusätzliche Anmeldungen möglich sind.

Die Preisgeldtöpfe sind auch abseits des Hauptereignisses prall gefüllt. Das Gesamtpreisgeld beläuft sich beim dritten Renntag der Saison 2018 auf 66.000 Euro.

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