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SC Preußen Münster: Stadion-Projekt macht weitere Fortschritte

Stadt und Verein wollen verbindliche Absichtserklärung unterzeichnen.


Die geplante Modernisierung und Erweiterung des Stadions des Drittligisten SC Preußen Münster macht weitere Fortschritte. Am Freitag, 1. Februar, werden die Stadt Münster und der Verein im Preußenstadion an der Hammer Straße eine verbindliche Absichtserklärung zu dem 40-Millionen-Euro-Projekt unterzeichnen. Das vereinbarten SCP-Präsident Christoph Strässer und Oberbürgermeister Markus Lewe.

Gemeinsam mit Vertretungen des Vereins und der Stadt hatten sie sich im Stadthaus 1 erstmals zu einer so genannten „Vorstandskonferenz“ getroffen, die künftig regelmäßig tagen wird, um das Projekt zu steuern. In dem Gespräch wurden unter anderem erste Absprachen zur Organisation des Vorhabens „Sportpark Berg Fidel“ mit dem künftigen Stadion und einem Nachwuchsleistungszentrum an der Hammer Straße getroffen. Den Rahmen wird die Absichtserklärung („Letter of Intent“) bilden, die zwischen dem Verein und der Stadt derzeit abgestimmt wird.

Oberbürgermeister Lewe und Präsident Strässer waren sich einig: „Unser gemeinsames Ziel ist es, eine moderne Spielstätte für hochklassigen Fußball zu schaffen.“ Alle am Projekt beteiligten Partner wollen dabei zügig vorankommen. Verantwortlicher für die Projektkoordinierung auf städtischer Seite wird nach Angaben von Oberbürgermeister Lewe mit Stadtkämmerer Alfons Reinkemeier ein mit der Steuerung komplexer Vorhaben erfahrener Beigeordneter sein. Für den SC Preußen werden sich in enger Abstimmung mit den übrigen Vereinsgremien vor allem die beiden Geschäftsführer Malte Metzelder und Bernhard Niewöhner sowie Aufsichtsratsmitglied Jochen Terhaar in der Projektgruppe einbringen. Unterstützung sollen Sie von einem unabhängigen Experten erhalten.

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