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Galopp Dortmund: Andrasch Starke reitet Schiergen-Stute Ilva

Championjockey will am Pfingstsamstag auf der Bahn in Wambel punkten.
Nach dem lebhaften Sparkassen-Renntag an Christi Himmelfahrt geht es jetzt am Pfingstsamstag (8. Juni) auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel nach Angaben des Veranstalters deutlich gemütlicher zu. „Wir laden am späten Nachmittag zu einem entspannten Renntag in unseren Biergarten ein“, sagt Rennvereins-Präsident Andreas Tiedtke. Sieben Rennen stehen an, der erste Start erfolgt um 16 Uhr. Der Eintritt kostet acht Euro. Darin enthalten ist nicht nur das Rennprogramm, sondern auch der Zugang zu den Glastribünen, der an den Grasbahn-Renntagen normalerweise kostenpflichtig ist.

Aus sportlicher Sicht sind vor allem zwei Prüfungen hervorzuheben: Das ist gleich zum Auftakt ein Verkaufsrennen über 2.000 Meter zu nennen. Das heißt: Die sechs Kandidaten erhalten ihr Renngewicht nach dem Mindestverkaufspreis. Im Falle des in Dortmund bestens bekannten zehn Jahre alten Dreamworks, der im Dezember und Januar hier gewonnen hat, sind das 5.000 Euro. Nach dem Rennen haben Interessenten zehn Minuten Zeit, ein höheres Gebot für die Pferde abzugeben.

Und da ist zum anderen das Strategie X-Rennen (5. Rennen, Start um 18 Uhr), eine Prüfung über 1.400 Metern mit zehn Startern. Championjockey Andrasch Starke (Foto/Langenfeld) reitet die dreijährige Stute Ilva aus dem Stall von Peter Schiergen (Köln). Sie sollte in alle Wettüberlegungen mit einbezogen werden. „Sieg und Platz sind ja seit diesem Jahr besonders attraktiv, da wir 85 Prozent der Einsätze als Gewinn wieder ausschütten“, betont Tiedtke. „Außerdem haben wir in diesem Rennen noch einen kleinen Jackpot auf der Zweier- und Dreierwette, so dass es auch hier lohnende Quoten geben sollte.“

Die letzte Prüfung des Tages (7. Rennen/19 Uhr) ist das „Auf Wiedersehen zum Großen Preis von Dortmund am 23. Juni-Rennen“. Sechs Pferde laufen, darunter der vom Championtrainer Markus Klug (Köln-Heumar) vorbereitete vierjährige Larsson des Gestüt Ittlingens (Werne) von Manfred Ostermann und Janet Leve-Ostermann. Auch hier kommt vielleicht der alte Turfspruch zur Geltung: „Kleine Felder, große Gelder“ – sprich selbst bei nur wenigen Startern kann es insbesondere lukrative Sieg- und Platzwetten geben.

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