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Galopp Köln-Weidenpesch: Alounak fehlt beim „Preis von Europa“

Schützling von Trainer Waldemar Hickst soll bald in Kanada starten.
Der vierjährige Galopper-Hengst Alounak, zuletzt Sieger beim mit 55.000 Euro dotierten „64. Preis der Sparkassen-Finanzgruppe“ in Iffezheim bei Baden-Baden, wird am Sonntag nicht auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch beim 57. „Preis von Europa“ (155.000 Euro) am Start sein. Stattdessen wird der von Waldemar Hickst (Foto/Köln) trainierte Schützling eine Pause einlegen. Anschließend soll Alounak am 13. Oktober am „Canadian International“ auf der Rennbahn Woodbine teilnehmen. Das berichtet die Fachzeitung „Sport-Welt“.

Für den „Preis von Europa“ sind nach aktuellem Stand von zehn Pferde startberechtigt. Seine besondere Spannung bezieht das Rennen dabei auch aus der Tatsache, dass gleich zwei Derbysieger antreten dürften: Gestüt Ittlingens Laccario (Eduardo Pedroza) und Gestüt Röttgens Weltstar, die Gewinner des bedeutendsten deutschen Galopprennens 2019 und 2018.

Vor zwei Jahren setzte sich mit Windstoß der bislang letzte Derby-Gewinner auch im Europa-Preis durch. Aber mehrere Gäste und die Spitzenstute Donjah (Lukas Delozier), im Longines Großer Preis von Baden als Zweite schon klar vor Laccario, dürften ihnen das Leben schwer machen. Für sie spricht die Form des Stalles von Henk Grewe, der derzeit die Szenerie klar beherrscht. Und Stuten haben hier meistens gut ausgesehen, wie nicht zuletzt die 2015 und 2016 gleich zweimal erfolgreiche Nightflower dokumentiert. Viele spannende Details also für das Kölner Top-Event.

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