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Champions League: BVB jetzt auf fremde Hilfe angewiesen

Direkter Vergleich spricht für punktgleichen Konkurrenten Inter Mailand.
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat den Einzug in das Champions League-Achtelfinale nach dem 1:3 beim FC Barcelona nicht mehr in der eigenen Hand. Vor dem letzten Gruppenspiel gegen Slavia Prag (Dienstag, 10. Dezember, 21 Uhr) sind die Dortmunder zwar punktgleich mit Inter Mailand. Allerdings haben die Italiener den direkten Vergleich (2:0/2:3) gewonnen.

Der BVB erreicht nur noch dann die Runde der letzten 16 Mannschaften, wenn Inter Mailand im abschließenden Heimspiel gegen den FC Barcelona weniger Punkte holt als die Dortmunder gleichzeitig gegen Prag. Sonst muss die Borussia nach der Winterpause in der Europa League antreten.

„Grundsätzlich war mehr für uns drin“, sagte BVB-Offensivspieler Julian Brandt (auf dem Foto links) über das 1:3 in Barcelona. „Wir machen uns das Leben selbst schwer. Die Gegentore fielen nach Ballverlusten, die man hätte verhindern können. Das darfst du dir auf dieser Ebene nicht erlauben.“

In der Bundesliga geht es am Samstag, 15.30 Uhr, mit dem Spiel bei Hertha BSC weiter. Der neue Berliner Trainer Jürgen Klinsmann gibt dabei sein Debüt (MSPW berichtete).

Foto-Quelle: Borussia Dortmund

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