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Gladbach-Angreifer Marcus Thuram: „Waren sehr gut vorbereitet“

„Fohlen“ rücken nach gelungenem Re-Start auf Platz drei vor.
Im ersten Spiel nach dem Re-Start der Fußball-Bundesliga fuhr Borussia Mönchengladbach einen 3:1 (2:0)-Sieg bei Eintracht Frankfurt ein. Dem Team von Cheftrainer Marco Rose gelang dabei ein Start nach Maß: Alassane Plea brachte die „Fohlen“ bereits nach 36 Sekunden in Führung. Durch die weiteren Treffer von Marcus Thuram (auf dem Foto rechts) und Ramy Bensebaini rückten die Gladbacher auf Rang drei vor.

Verzichten musste Borussia auf die verletzten Denis Zakaria (Knie-OP) und Fabian Johnson (muskuläre Probleme). Am kommenden Samstag, 15.30 Uhr, stellt sich Bayer 04 Leverkusen im Borussen-Park vor.

Die Stimmen zum Spiel:

Gladbachs Torhüter Yann Sommer: „Nach der langen Pause haben wir die Situation sehr gut angenommen. Ich bin daher sehr stolz auf die Mannschaft. Wir haben versucht alles andere, was wir nicht beeinflussen können, auszublenden, und uns auf das zu konzentrieren, was auf dem Platz passiert. Das ist vor allem in den ersten zehn Minuten überragend gelungen. Nach der frühen 2:0-Führung haben wir die Partie kontrolliert und letztlich sicher nach Hause gebracht. Jetzt sind noch acht Spiele zu absolvieren. Die Ausgangslage ist gut, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns.“

Angreifer Marcus Thuram: „Es ist sehr schön, dass ich direkt wieder getroffen habe. Aber das Wichtige ist, dass wir gewonnen haben. Wir haben uns in der fußballfreien Zeit auch sehr gut auf den Neustart vorbereitet. Wir haben viel trainiert, viel miteinander gesprochen und uns einige Spielanalysen angeguckt.“

Borussia-Trainer Marco Rose: „Ich denke, dass war unter diesen Bedingungen auch eine gute Leistung der Mannschaft. Hinten raus mussten wir dann nochmal ein bisschen zittern nach dem Gegentor. Aber insgesamt sind wir viel gelaufen und haben anständig Fußball gespielt. Wir wollten unser Spiel auf den Platz bringen und das ist uns phasenweise auch gelungen. Wir haben versucht, das so normal wie möglich anzugehen, auch wenn es unter diesen Bedingungen keinen allzu großen Spaß macht.“

Quelle: Borussia.de

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