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SV Sandhausen: Ex-Essener Alois Schwartz folgt auf Gerhard Kleppinger

54-Jähriger betreute abstiegsbedrohten Zweitligist schon von 2013 bis 2016.
Fußball-Zweitligist SV Sandhausen ist nach der Trennung von Gerhard Kleppinger, der dem Verein erhalten bleibt und die Scouting-Abteilung neu aufbauen soll, auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer fündig geworden. Alois Schwartz (auf dem Foto in der Mitte) coacht ab sofort den SVS.

Für den 54-Jährigen, der als Profi unter anderem auch für den MSV Duisburg und Rot-Weiss Essen am Ball war, ist es eine Rückkehr an die frühere Wirkungsstätte: Bereits von der Saison 2013/14 an hatte er den SVS insgesamt drei Spielzeiten in der 2. Liga trainiert. In den drei Spielzeiten unter Schwartz sicherte sich der SV Sandhausen jeweils den Klassenerhalt. Der 54-Jährige erhält einen Vertrag bis zum Saisonende, der sich automatisch bis zum 30. Juni 2023 verlängert, wenn der SVS in der 2. Liga verbleibt.

Neben dem SVS coachte der gebürtige Nürtinger auch den 1. FC Nürnberg (Saison 2016/2017) sowie bis zum Februar 2020 den Karlsruher SC in der 2. Liga. Als Spieler absolvierte Schwartz 85 Bundesligaspiele (vier Treffer) für die Stuttgarter Kickers und den MSV Duisburg sowie 128 Partien in Liga zwei (zehn Treffer) für die Kickers und Waldhof Mannheim. Schwartz bringt seinen Co-Trainer Dimitrios Moutas mit nach Sandhausen.

„Ich freue mich, wieder hier zu sein“, so Alois Schwartz. „Die drei Jahre, die ich bereits für den SV Sandhausen arbeiten durfte, waren etwas Besonderes für mich. Hier durfte ich meine ersten Schritte als Trainer in der 2. Liga gehen. Es gilt jetzt, die Mannschaft da hinzubringen, damit sie das abrufen kann, was sie kann. Wir müssen Stabilität entwickeln, Konstanz in unsere Leistungen bringen und alle zusammenhalten. Wir haben jetzt noch vier Tage bis zu unserem Spiel in Hannover, die es gilt, bestmöglich zu nutzen.“

Foto-Quelle: SV Sandhausen

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