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WSV-Trainer Björn Mehnert: „Unser Weg ist noch nicht zu Ende“

Ex-Profi beginnt am 28. Februar Ausbildung zum Fußball-Lehrer.
Dass der Wuppertaler SV nur wenige Stunden nach der Bekanntgabe seiner Vertragsverlängerung im Top-Spiel bei Fortuna Köln (0:1) einen herben Rückschlag im Aufstiegsrennen musste, schmeckte WSV-Trainer Björn Mehnert (45) gar nicht, zumal er die erst dritte Niederlage in dieser Saison (zuvor zweimal gegen Spitzenreiter Rot-Weiss Essen) in die Rubrik „unnötig“ einordnete.

„Wir waren griffiger, aber uns fehlten die nötige Effizienz und Kaltschnäuzigkeit beim Torabschluss“, bemängelte Mehnert im MSPW-Gespräch. Der Ex-Profi, für den am 28. Februar die Ausbildung zum Fußball-Lehrer in der neuen DFB-Akademie beginnt, richtete den Blick aber sofort nach vorne. „Wir müssen unsere Lehren daraus ziehen und schnell wieder aufstehen“, fordert Mehnert. Die Gelegenheit dazu bietet sich beim Heimspiel-Doppelpack gegen den SV Straelen (Mittwoch) und die U 23 von Fortuna Düsseldorf (Sonntag).

Seit Mehnerts Amtsantritt vor 14 Monaten holte der WSV im Schnitt mehr als 1,8 Punkte pro Spiel, aus einem abstiegsbedrohten Team formte der Trainer eine Spitzenmannschaft. Hinzu kam der Gewinn des Niederrheinpokals. Daher war die Verlängerung des Vertrages nicht nur für Björn Mehnert „eine logische Konsequenz. Der WSV hat sich positiv entwickelt, unser Weg ist aber noch nicht zu Ende. Dazu möchte ich weiterhin meinen Beitrag leisten.“ Vom möglichen Aufstieg in die 3. Liga ist aber – zumindest vorerst – keine Rede: „Wir wissen, woher wir kommen, wollen uns Schritt für Schritt weiterentwickeln und möglichst weiter oben mitspielen.“

Foto-Quelle: Marcel Rotzoll

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