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Traben GE: Tietz beim St. Leger Favorit

Nur drei Starter des Derby-Finales sind am Nienhausen Busch dabei.

Im Deutschen Traber St. Leger, einer der bedeutendsten Prüfungen im deutschen Trabrennsport, geht es am Sonntag auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen um ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Der Klassiker ist das neunte von insgesamt 13 Rennen und soll um ca. 16.28 Uhr über die Bühne gehen.

In diesem Dreijährigen-Rennen über die Steherdistanz von 2.600 Metern gilt Cash Hanover (Berlin), der mit „Bronzehelm“ Thorsten Tietz (Foto) aus Schöneiche bei Berlin anreist, nach seinem Triumph in der Züchter-Krone („Breeders Crown“) als Favorit. Ebenfalls hoch gehandelt wird Halva von Haithabu, der vom gebürtigen Gelsenkirchener Thomas Panschow gefahren wird.

Einst galt das St. Leger als klassische Derby-Revanche, in diesem Jahr sind allerdings nur drei von zwölf Startern aus dem Derby-Finale, das Anfang August in Berlin-Mariendorf ausgetragen wurde, nun auch in Gelsenkirchen am Start. Dabei war der damalige 21:10-Favorit Cash Hanover ebenso an einem Fehler gescheitert wie Halva von Haithabu und Flashback. Die ersten Sieben aus dem Derby glänzen dagegen am Nienhausen Busch durch Abwesenheit, darunter auch der überlegene Derbysieger Ferrari Kievitshof.

 

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