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Galopp: 20.000 Euro-Bonus für Mitbesitzer Klaus Allofs

Siebenjähriger Wallach Potemkin zweitbestes Pferd einer Rennserie.
Der frühere Fußball-Nationalspieler und -Manager Klaus Allofs (Foto), der sich seit vielen Jahren auch im Galopprennsport engagiert, kann sich mit einen besonderen Bonus in Höhe von 20.000 Euro freuen. Das berichtet die Fach-Zeitung „Sport-Welt“.

Grund: Der siebenjährige Wallach Potemkin, der Allofs gemeinsam mit dem Gestüt Fährhof (Sottrum) der Familie Jacobs gehört, belegte in diesem Jahr in der Gesamtwertung der internationalen Rennserie „Le Defi du Galop“ den zweiten Platz. Potemkin hatte 2018 drei der 17 Wertungsläufe (in Clairefontaine, Straßburg und Iffezheim bei Baden-Baden) für sich entschieden, mehr als jeder andere Teilnehmer. Dennoch reichte es insgesamt „nur“ zu Rang zwei hinter Almorox (Bonus 65.000 Euro).

Potemkins Trainer Andreas Wöhler (Gütersloh) wurde in der Gesamtwertung der Rennserie Dritter, erhält dafür ein „Weihnachtsgeld“ von 5.000 Euro.

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