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Traben Berlin: Michael Nimczyk bringt drei Pferde ins Derby-Finale

Jeweils als Zweitplatzierter hinter klaren Favoriten – Sieg in „Silber-Serie“.
In den vier mit jeweils 20.000 Euro dotierten Vorläufen zum Deutschen Traber-Derby setzten sich am Sonntag auf der Trabrennbahn in Berlin-Mariendorf ausschließlich die Favoriten durch. Usain Lobell (10:10), gesteuert vom Niederländer Robin Bakker, setzte sich ebenso souverän gegen die Konkurrenz durch wie Days of Thunder (11:10) mit Thorsten Tietz (Schöneiche) und Grand Ready Cash (15:10) mit dem Niederländer Dion Tesselaar im Sulky. Etwas mehr kämpfen musste dagegen Teatox (18:10), der sich in seinem Vorlauf mit Rudolf Haller (Vaterstetten) nur mit einem Hals Vorteil vor Oblivion (68:10) mit Jaap van Rijn (NL) behauptete.

Der deutsche Berufsfahrer-Champion Michael Nimczyk (Foto) aus Willich wurde mit den Außenseitern Midsommer records (371:10) und Lorens Flevo (109:10) sowie Staccato HL (29:10) jeweils Zweiter, brachte damit drei Pferde in das große Finale, das am 21. August in der Hauptstadt mit 120.000 Euro dotiert ist.

Im Rahmenprogramm gewann „Goldhelm“ Nimczyk mit Lindstedt Boko (12:10) erwartungsgemäß das Finale der „Silber-Serie“ (20.000 Euro). Das Charlie Mills-Memorial (19.700 Euro) ging an Halva von Haithabu (99:10) und Thorsten Tietz.

Bei insgesamt 14 Prüfungen verzeichnete der Rennveranstalter einen Wettumsatz von 378.875 Euro. Das entspricht einem Schnitt von 27.062 Euro pro Rennen. Davon wurden 145.237 Euro (Schnitt 10.374 Euro) auf der Rennbahn selbst gewettet.

Bereits am Samstag waren in Berlin-Mariendorf unter anderem die vier Vorläufe zum Stuten-Derby über die Bühne gegangen. Das Finale um 60.000 Euro findet am Samstag, 20. August, statt.

Foto-Quelle: traberpixx.de

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