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ETB Schwarz-Weiß Essen: Bitteres Deja Vu am Schetters Busch

Nach 1:5 im Stadtderby bei Schonnebeck schwinden Aufstiegs-Chancen.
Das hatte sich der Niederrhein-Oberligist ETB Schwarz-Weiß Essen im Stadtuell bei der Spvg Schonnebeck (1:5) ganz anders vorgestellt. Eigentlich wollte die Mannschaft von ETB-Trainer Damian Apfeld (Foto) Revanche für die 2:6-Hinspielniederlage nehmen. Bis zur Halbzeitpause sahen die 483 Zuschauer auch noch ein recht ausgeglichenes Derby zwischen beiden Teams. Aber im zweiten Durchgang war von den Schwarz-Weißen nicht mehr viel zu sehen und sie mussten sich am Schetters Busch diesmal 1:5 (1:2) geschlagen geben.

Die Trainerstimmen:

Dirk Tönnies (Spvg Schonnebeck): „Es war eine komplette Parallele zum Hinspiel. In der zweiten Halbzeit konnten wir das Spiel binnen weniger Minuten für uns entscheiden. Es war aufgrund der Torchancen und Spielanteile sicherlich ein verdienter Sieg für uns, aber das Ergebnis von 5:1 ist zu hoch. Ich muss meinem Team ein Riesenlob aussprechen. Wir haben zwei Siege und zwei Unentschieden geholt – seit der Bekanntgabe, dass wir keinen Antrag für die Regionalliga stellen. Das zeigt, was für einen tollen Charakter die Mannschaft hat.“

Damian Apfeld (ETB Schwarz-Weiß Essen): „Wir sind gar nicht so schlecht aus der Halbzeitpause gekommen. Was dann aber ablief, war ein komplettes Blackout-Versagen und war ein Deja Vu vom Hinspiel. Das war natürlich sehr hart für uns. Wir lassen eigentlich wenig Gegentore zu, haben aber jetzt in den zwei Stadtderbys gegen Schonnebeck elf Gegentreffer kassiert. Das ist absolut unverständlich für mich. Wir müssen diese bittere Derby-Niederlage schlucken. Es war ein komplettes Versagen in der zweiten Halbzeit.“

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