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Galopp Leipzig: Filip Minarik führt 145:10-Außenseiterin zum Sieg

Kölner Jockey überraschend mit Stech-Stute Sunnylea erfolgreich.
Gemeinsame Freude ist am schönsten: Beim Saisonfinale am Samstag auf der Galopprennbahn in Leipzig durften die zahlreichen Mitglieder des „GaloppClub Hoppegarten“ jubeln. Denn ihre fünfjährige Stute Sunnylea sorgte im Hauptrennen für eine Sensation! Als 145:10-Riesenaußenseiterin war die von Uwe Stech angetretene Schimmel-Lady angetreten, nachdem sie bei sechs Auftritten in 2019 noch keinen Cent verdient hatte. Doch mit mächtigem Endspurt schaffte Jockey Filip Minarik (Foto) aus noch knapp die Wende gegen den vom Start weg führenden Antares und die immer prominente Candy Crush.

„Ich hatte nicht so viel Mumm, aber wir hatten ein Super-Rennen, die Stute hat prima gekämpft. Das Geläuf ist top und das Publikum klasse“, so Minarik.

Die Durststrecke schien endlos, doch nun ist sie beendet: Beim 23. Start gewann der von Stefan Richter in Dresden betreute Napston endlich sein erstes Rennen in einer 1.850 Meter-Prüfung. Leicht entfernte sich der 26:10-Favorit mit Bayarsaikhan Ganbat von Gertie Bassett und Asian Highway.

Scheuklappen und ein bestens eingeteilter Ritt von Michael Cadeddu waren das Erfolgsrezept bei der dreijährigen Stute Vaerya, die zur erstaunlich hohen Quote von 68:10 für die Dresdner Trainerin Claudia Barsig gegen die heranstürmende Narrative sowie Valanca immer neue Reserven entfachte.

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