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1. FC Lokomotive Leipzig: Rekordjagd läuft auf Hochtouren

Im Rahmen der Spendenaktion wurden mehr als 66.000 Tickets abgesetzt.


Nordost-Regionalligist 1. FC Lok Leipzig kann sich auf seine treuen Fans verlassen. Erst vor knapp sechs Tagen hatte der Traditionsverein seine Spendenaktion „Leute, macht die Bude voll“ gestartet, damit auch der mitgliederstärkste Fußballverein der Messestadt die Corona-Krise möglichst unbeschadet übersteht. Die Resonanz darauf ist riesig. Bis Mittwochabend waren schon mehr als 66.000 Tickets zum symbolischen Preis von einem Euro verkauft. Virtuelle Zusatztribünen stehen deshalb auch schon bereit.

Lok-Präsident Thomas Löwe ist begeistert: „Unsere Fans tragen ihren Verein im Herzen und werden ihn niemals untergehen lassen. Gerade in diesen Tagen ist das wieder auf beeindruckende Art und Weise zu sehen. Wir werden einen neuen Rekord aufstellen. Da bin ich mir ganz sicher.“

Worum geht’s? Am Freitag, 8. Mai, 19.30 Uhr, empfängt der 1. FC Lokomotive Leipzig den „Unsichtbaren Gegner“. Dafür können virtuelle Eintrittskarten erworben werden. Dabei soll der Vereins-Zuschauerrekord geknackt werden. 1955 waren zuletzt 55.000 Zuschauer beim Spiel zwischen dem damaligen SC Rotation Leipzig und dem FC Bayern München im traditionsreichen Bruno-Plache-Stadion, der aktuellen Spielstätte der Leipziger. Im Jahr 1987 strömten sogar knapp 120.000 Menschen in das damalige Zentralstadion, als die „Loksche“ im Europapokal gegen Girondins Bordeaux spielte.

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